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Meisterschaften der Gruppe Mitte endeten aus SGA-Sicht mit einigen Überraschungen
Die Gedanken der Aktiven sind eigentlich bei der zu Ende gehenden Saison – genauer gesagt, beim München-Wochenende, an dem die Meisterschaft in der 2. Liga unter Dach und Fach gebracht werden könnte. Doch da sind auch noch die anderen Pflichtaufgaben, so die Teilnahme an den Südwestdeutschen Titelkämpfen. Mit drei 2010 errungenen Meisterschaften fuhr unsere um Andi, Arnd und Felix reduzierte Teilnehmer-Crew gen Wiebelskirchen und erlebte doch den einen oder anderen nicht erwarteten Spielausgang – mit kleinen Ausnahmen. So Mona Reich, die einmal mehr im Endspiel des DE stand (leider gegen Dauergegnerin Steffi Struschka verlor) und in ihrer Nicht-Parade-Disziplin Mixed mit Patrick Krämer (TG Hanau) den Titel holte. Im Doppel schied sie allerdings mit Steffi bereits im VF aus. Erfreulich dafür, dass Jule Peters mit Sandra Emrich ihr bis dato wohl bestes Ergebnis erzielte: Platz 3 – super und Quali für die DM! Auch Steffen Hornig spielte ein prima Turnier – am Ende waren es zwei dritte Plätze: im HE und im HD mit Daniel Schmidt. Nun zu den Überraschungen: Unser Ausnahmespieler der Saison, Daniel Benz, konzentrierte sich zur Abwechslung mal auf das GD und erzielte hier in seiner Nicht-Parade-Disziplin mit Eva Kohlhaas den Vizetitel. Aber das kostete Kraft – soviel, dass ihm im HE schon vor dem VF die Luft ausging. Kein Problem: Die 17:1-Erfolgsbilanz in der 2. Bundesliga sprechen eine deutliche Sprache. Auch im HD reichte es nur zum Start im VF, dann musste Partner Franklin passen – er hatte Magenkrämpfe (nicht vor Überanstrengung, er hätte lieber nicht frühstücken sollen) und musste aufgeben. Für Franklin hatte es zuvor auch noch ein Erfolgserlebnis gegeben: nach hauchdünner Niederlage im GD-Halbfinale stand am Ende Platz 3 mit Sandra Emrich (TV Wehen) zu Buche. So – alle gesund – nun kann das München-Wochenende kommen. Das wird schwer genug! (gk)
Griffigtiefer Schnee und heißprozentiger Glühwein
Die Jahresabschlusswanderung der SGA Badmintonabteilung am 29.12. erfreute sich eines großen Zuspruchs. 50 Zweibeiner kämpften sich genüsslich durch den hohen Schnee und bewältigten die ca. 4 km lange Strecke in drei bis vier Stunden. Ein nicht witterungsbedingter Grund für das langsame Vorankommen war die Freude über den aktuell hervorragenden Tabellenplatz des Bundesligateams, der auf der Strecke mehrfach gefeiert wurde. Die traditionell von Heike Löhr und Nicole Komma geplante Wanderung führte durch eine traumhaft verschneite Waldlandschaft von der ARS-Halle zum „Sportlertreff“ am Hausener Sportplatz, wo leckerste Schnitzelvariationen warteten. Die „Umweg-Wanderung“ nutzte den historischen Rastplatz „Jammerhecke“, wo Jugendwartin Gisela Helwig und Abteilungsleiter Georg Komma mit einigen Litern Glühwein aufwarteten. Das „Aufstumpen“ an der Gemarkungsgrenze – seit jeher Aufgabe des stärksten Mitgliedes der Abteilung - wurde in diesem Jahr von Sven Grötzner übernommen, der den erkrankten Sportwart Alex Merget vertrat. Als jüngstes mitwanderndes Vereinsmitglied wurde der einjährige David Komma mit diesem Ritual geehrt und auf eine lebenslange Vereinszugehörigkeit eingeschworen. Auf dem Foto erfolgt die „Übergabe“ von Vater Lars Janßen an Sven Grötzner. Die prächtige Stimmung fand bei einem gemütlichen Abend im Sportlertreff ihren Höhepunkt. Dort wurde allen Ehrenamtlichen ein herzlicher Dank für ihr zurückliegendes Engagement ausgesprochen. Die „Amaryllis des Jahres“ für vorbildliche ehrenamtliche Unterstützung erhielten in diesem Jahr Inge und Thomas Voß. (gk)
Jahresabschlusswanderung beendet überragendes Badmintonjahr
Die traditionelle Jahresabschlusswanderung der jungen und alten Badmintonerinnen und Badmintoner findet diesmal am Mittwoch, 29.12.2010, statt. Treffpunkt ist wie alljährlich der Parkplatz der ARS-Sporthalle. Einmal mehr geht es dann nach der Begrüßung und der „Feststellung der Anwesenheit“ (16.00 Uhr) zu einem unbekannten Ziel. Öffentliche Verkehrsmittel werden diesmal nicht benutzt, ordentliches Schuhwerk ist aufgrund der rutschigen Bodenverhältnisse angesagt. Da das Ziel nur max. 45 Wanderer aufnehmen kann und das Essen vorbestellt werden muss, ist eine Voranmeldung bei Alex Merget (963396) zwingend erforderlich. (gk)
Andi Heinz sorgt für Furore
Mit einem Paukenschlag endete die Teilnahme von Andi Heinz bei den Internationalen Türkischen Meisterschaften in Istanbul. Nach dem Schneechaos vom 18./19. Dezember mit äußerst beschwerlicher Rückreise vom 7:1 – Sieg in Viernheim, schaffte es Andi Heinz am darauf folgenden Montag gerade noch rechtzeitig in den Flieger, um bereits einige Stunden später in die Quali zu gehen. Unglaublich, wozu Andi derzeit in der Lage ist. Er gewinnt nicht nur die drei Qualifikationsspiele, sondern spielt sich im 32-Feld bis ins Halbfinale vor, wo er mit seinem Partner Tim Dettmann nach großartigem Kampf an den späteren Siegern scheitert. Bereits im VF hatte er mit einem Sieg gegen das Nationalmannschaftsdoppel Fuchs/Roth geglänzt. Die SGA gratuliert dem 19:1-Punktegaranten im Bundesligateam zu seinem bisher größten sportlichen Erfolg. „Nun kann Weihnachten kommen“, meint er. Dabei weiß er, dass er sich das größte Geschenkt schon selbst bereitet hat. (gk)
„Blau-weiß, wie Schnee ...“
An diesem Wochenende schmetterte der Chor der 1. Mannschaft der SGA die von früheren Aktiven selbst komponierte und getextete „Vereinshymne“ noch viel nachhaltiger als sonst. 20 Jahre wird dieses Ritual nunmehr schon praktiziert und liefert allen Gegnern eine Kostprobe positiven Denkens. Der Originaltext ist ein wenig „verrückt und vollmundig“ – aber er stimuliert: „Blau-weiß, wie Schnee, das ist die SGE. Und wir holen den Uff-Uff-Uffstiegsplatz und wir werden Deutscher Meister.“ Eines ist klar: Die Spielergebnisse des Wochenendes spielten unserem Team „voll in die Karten.“ Der TV Wehen schlägt Verfolger Viernheim und Neubiberg schlägt Verfolger Fischbach und wird selbst zum Verfolger. Ach ja, da ist auch noch von der eigenen Leistung zu berichten: Vom 6:2 gegen die sehr starke SG Schorndorf und vom in dieser Höhe dann doch sehr überraschenden 7:1 Auswärtserfolg beim 1. BC Viernheim, der auf seine finnische Spitzenspielerin Nanna Vainio verzichten musste. Mit Vainio wäre es sicherlich sehr eng geworden. Besonderer Höhepunkt in dieser Begegnung auf Augenhöhe war das Duell von Mona Reich gegen Claudia Vogelgsang, das nach 12:16-Rückstand im 3. Satz doch noch hauchdünn zu Gunsten von Mona endete. Das gesamte Team verdient sich ein Sonderlob, weil einmal mehr alles stimmte: Die Einstellung, die abgerufene Leistung, der Zusammenhalt bis zum letzten Ballwechsel. Schön, dass Jessica Fletcher wenigstens am Samstagabend anreisen konnte, tags zuvor musste sie aufgrund des eingeschränkten Flugverkehrs auf ihren Einsatz verzichten. Nun besitzen wir einen komfortablen 6-Punkte-Vorsprung und es ist schon fast unheimlich, wie dieses heimliche Saisonziel „Aufstieg“ so nahe an uns herangerückt ist. Das Weihnachtsessen im versteckten „Brandhof“ von Seeheim-Jugenheim war ein krönender Jahresabschluss. (gk)
Vorweihnachtliche Meisterschaftsvorentscheidung?
Auch "Federmäuschen" Jana Merget hilft bereits beim Aufbauen der Werbebanden für die Bundesligaspiele. Jetzt müssen nur noch viele Zuschauer kommen ...
Noch spricht bei der SG Anspach niemand von der Meisterschaft – aber das gewisse Kribbeln, das man vor besonderen Ereignissen spürt, ist bei den Aktiven und den vielen eingefleischten SGA-Badmintonfans schon lange vorhanden. Vielleicht ist es die Vorfreude auf Weihnachten, vielleicht das Glücksgefühl über eine hervorragend verlaufende Saison 2010/2011 – vielleicht aber auch die Spannung, die sich vor den beiden letzten Punktspielen des Jahres aufgebaut hat. Vier Punkte beträgt der Vorsprung vor Verfolger Viernheim, gar fünf vor dem besonders gefürchteten Ligakontrahenten Fischbach. Am Wochenende könnte sich die Situation für das SGA-Team noch einmal verbessern, denn am Sonntag kommt es zum absoluten Spitzenspiel beim bisher noch unbezwungenen 1. BC Viernheim (19.12., 14.00 Uhr, Viernheim, Sporthalle der Alexander von Humboldt-Schule, Franconvilleplatz). Ein Unentschieden wäre hervorragend, ein Sieg würde die Tür zur 1. Liga weit aufstoßen. Zuvor heißt es aber erst noch, in der ARS-Halle (18.12., 14.00 Uhr) die schwere Pflichtaufgabe SG Schorndorf zu bewältigen. Die SGA kann personell aus dem Vollen schöpfen – auch Jessica Fletcher steht zur Verfügung. Hoffen wir also auf ein erfolgreiches Wochenende. Dann leuchten die Neu-Anspacher Lichterketten über Weihnachten noch ein wenig heller – oder gar „blau-weiß, wie Schnee …“
Zum Rückrundenauftakt 6:2-Erfolg gegen den TV Wehen
Dieser Sieg und das Unentschieden des härtesten Verfolgers 1. BC Viernheim gegen die immer stärker werdende SG Schorndorf lässt den Vorsprung des SGA-Teams in der 2. Badminton Bundesliga auf nunmehr vier Punkte anwachsen. Unzählige gemeinsame Trainingseinheiten beim lsb und in vereinsübergreifenden Kombinationen errungene Treppchenplätzen bei den letzten Hessischen Meisterschaften (Reich/ Struschka, Benz/Kohlhaas, Peters/Emrich) stand einmal mehr das Gegeneinander antreten müssen im Ligakampf gegenüber. Das Punktergebnis von 349:309 zugunsten der SGA signalisiert deutlich, dass es sich hier nicht um eine Partie mit Klassenunterschied gehandelt hat. Kirsten Helwig konnte ihr erstes Bundesligamatch bestreiten und beeindruckte mit einem Satzgewinn im Doppel mit Jule Peters. Steffi Struschka, der in Anerkennung für ihre sportlichen Leistungen und zur Anerkennung besonderer Verdienste  um den Sport in Hessen vor einigen Wochen die Sportplakette 2010 des Landes Hessen verliehen wurde, revanchierte sich im DE gegen Mona Reich für die Finalniederlage bei den Hessischen Meisterschaften und blieb letztendlich auch im DD klare Siegerin mit Sandra Emrich. Die weiteren Spiele gingen an die SGA – z. T. allerdings mit recht knappen Satzgewinnen. Nun heißt es erst mal tief durchschnaufen, ehe am 18. Dezember Schorndorf anreist und am 19. Dezember beim 1. BC Viernheim das Top-Spiel der Liga ansteht. (gk)  
 
 
Nikolausmarkt mit Autogrammstunde
Nicht der Nikolaus gibt Autogramme – nein, es sind die Aktiven des Badminton Bundesligateams der SGA, die auf diese Art auf ihre bisher super Saison aufmerksam machen wollen. Am Stand der Badmintonabteilung beim Neu-Anspacher Nikolausmarkt gibt es zudem Glühwein, Kinderpunsch und leckere Waffeln. Das sind beste Voraussetzungen, um einen Moment länger am Stand zu verweilen und mit den Aktiven ins Gespräch zu gehen. Wer dann Geschmack am Badminton gefunden hat, der kann sich einen Tag später, am 5.12., 14.00 Uhr (ARS-Halle) beim Hessenderby gegen den TV Wehen von der „Lust auf Erstklassigkeit überzeugen.“ (gk)
Hessenmeisterschaften (fast) in SGA-Hand
Vier überragende SGA-ler im HD-Endspiel der Hessischen Meisterschaften:
Felix Schoppmann verpasst mit Steffen Hornig beim 21:19, 15:21, 25:27 gegen Daniel Benz und Franklin Wahab nur denkbar knapp den Titelgewinn. Nun ist der Blick auf das Hessenderby am 5.12. gegen den TV Wehen gerichtet! Beginn: 14.00 Uhr, ARS-Halle Neu-Anspach.
Einmal mehr übernahm der 1. BV Maintal Verantwortung und richtete die Hessenmeisterschaften 2010 aus. Und dass dabei nach langer Zeit mal wieder ein Titel für den Traditionsklub heraussprang, dürfte ihn besonders gefreut haben. Im GD siegte Christopher Fix/Tessa Koschig gegen unseren „Nicht-Mixed-Experten“ Daniel Benz (an der Seite von Eva Kohlhaas) in drei Sätzen. Das Restprogramm bestritten in den Hauptrollen unsere Aktiven, allen voran Daniel Benz, der seine Superform von der DBV-Rangliste konservieren konnte. Im Herreneinzel beherrschte er das Turnier nach Belieben und war auch im Endspiel eindrucksvoller Sieger gegen Steffen Peterskovsky (21:9, 21:10). Knapper ging es da schon im Herrendoppel-Endspiel zu, in dem sich gleich einer Vereinsmeisterschaft Franklin Wahab/Daniel Benz und Felix Schoppmann/Steffen Hornig gegenüberstanden. Am Ende hieß es 19:21, 21:15, 27:25 für den unverwüstlichen Franklin und den 14 Jahre jüngeren Daniel, dem zurzeit die Freude am Spiel und der Erfolg Pate stehen. Großer Jubel auch bei Mona Reich, die sich mit Steffi Struschka immer ganz enge Matches liefert. Diesmal hatte am Ende Mona die Nase vorn und freute sich über den 14:21, 21:18, 21:18 Dreisatzsieg gegen ihre Freundin und Trainingspartnerin. Dass sie sich weiterhin gut vertragen, zeigt der gemeinsame – wenn auch sehr knappe – Sieg im DD gegen die starke Maintaler Paarung Bel/Koschig (25:23, 21:19). Mona und Steffi sind eben doch absolute Einzelspezialistinnen. Fazit: Von 5 Titeln wechseln 3,5 zur SG Anspach, 1,0 zum 1. BC Maintal und 0,5 zum TV Wehen. Mit dritten Plätzen vervollständigen Jule Peters (DD) und Steffen Hornig (HE) die überragende Gesamtbilanz der SGA-ler. (gk)
Mona Reich und die Männer Daniel und Felix!
Es ist einfach sensationell, wie eindrucksvoll Mona ihre vierte Deutsche Rangliste in Folge gewinnt. In Regensburg unterstrich sie erneut Kampfkraft und Souveränität, auch wenn sie sich im Finale gegen Claudia Vogelgsang (Viernheim) mächtig strecken musste. Dass es im Doppel mit Steffi Struschka (Wehen) auch noch zu Rang 3 reichte, unterstreicht Monas Willen, auch in ihrer „Nichtlieblingsdisziplin“ ganz vorne mitmischen zu wollen. Dass nun auch die SGA-Männer in der DBV-Rangliste zurück sind, haben Daniel Benz und Felix Schoppmann mehr als deutlich bewiesen. Wie gut derzeit Daniel in Schuss ist, weist die aktuelle 11:1-Bilanz in den Bundesligaspielen aus. Nun setzte er noch eins oben drauf und spielte sich nach langer Ranglistenabstinenz – ungesetzt – auf Platz 3 im Herreneinzel. Dabei verpasste er im Halbfinale mit dem 26:28, 19:21 gegen den an Nr. 1 gesetzten Sebastian Rduch (VfL Hamburg / 1. Liga) nur um Haaresbreite den Einzug ins Finale. Noch besser verlief sein Start im Herrendoppel an der Seite von Felix Schoppmann, der nach langer Aufbauphase erstmals wieder an einem DBV-Ranglistenturnier teilnahm. Bis ins Endspiel drangen beide vor, um dann gegen die auf Setzplatz 1 geführten T. Hukriede / M Joppien in drei Sätzen den Kürzeren zu ziehen. Alle Achtung und herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung, die für den Kampf um die Meisterschaft in der 2. Liga zusätzliches Selbstbewusstsein verleihen sollte! (gk)
 
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©2009 Lars Janßen