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Große Ehre für den Aufsteiger Anspach – zum Auftakt am 29. August kommt der Deutsche Meister 1. BC Bischmisheim!
(gk) Besser hätte es nicht kommen können. Gleich in der ersten Ligabegegnung reist der frisch gebackene Abonnement-Meister der 1. Liga, der 1. BC Bischmisheim, zum Underdog der Liga in den Taunus. Und der freut sich auf die Begegnung, zumal Bischmisheim auch in dieser Saison einen beeindruckenden Kader vorweisen kann. Europameister Marc Zwiebler und die ehemalige SGA-Spitzenspielerin Samantha Barning führen das Team an, dahinter wartet noch ein ganzes Dutzend an Ausnahmeathleten auf eine Einsatzmöglichkeit. Bischmisheim sollte auch in diesem Jahr wieder Meisterschaftsanwärter Nr. 1 sein, auch wenn der BV Mülheim, der 1. BC Beuel oder Sonntags-Gegner TV Refrath gerne in die Play-Offs möchten.
Die SG Anspach wird in dieser Saison viel Lehrgeld bezahlen müssen. Doch das ist den Aktiven bewusst, die mit dem Aufstieg auch einen persönlichen sportlichen Erfolg verknüpfen und in unveränderter Formation antreten. Dass nun eine ganze Phalanx nationaler und internationaler Größen in das Taunus-Kleinod anreisen muss, sollte für die Fans des gefiederten Sports in der Rhein-Main-Region Grund genug sein, den Bundesligaspielen der SGA einen Besuch abzustatten. Die Spiele gegen Bischmisheim (Samstag, 29.8.) und Refrath (Sonntag, 30.8.) beginnen jeweils um 14 Uhr. Für die Samstag-Begegnung hat sich auch HBV-Präsident Bernd Pfeifer angekündigt. 
Neues Saisonheft steht in Kürze online
(gk) Die Badmintonfans freuen sich auf den ersten Saison-Aufschlag und auf das neue Saisonheft der SGA, das in Kürze hier online gestellt ist. Diesem Heft können alle Interessierten die aktuellsten Information über den Taunus-Erstligisten und seine weiteren Mannschaften entnehmen. Das Vereinsleben ist skizziert und die vielen Förderer der Abteilung kommen zu Wort oder dokumentieren mit ihrem Inserat Identifikation.
Scherben bringen reichlich Glück!
(gk) Ein Glücksfall ist die sympathische Mona Reich bereits seit zwölf Jahren für die Badmintonabteilung der SG Anspach. Mehrere Deutsche Meistertitel, permanente Top-Platzierungen in der nationalen Einzel-Rangliste und weit über 100 erfolgreiche Einsätze im SGA-Bundesligateam sind der schlagende Beweis. Nun bekommt das Glück Flügel. In der kommenden Saison legt Mona ihre Reich’sche Signatur ab und schlägt unter dem Namen Konkolewski auf. Ihr Ehemann Franz(iskus), Landesligaspieler beim Badmintonverein Burg (Sachsen-Anhalt), wird künftig mit Mona im schmucken Eigenheim in Gernsheim/Rhein verbindlich zum Mixed antreten. Mit der SG Anspach bleibt die 27 Jahre alte Gymnasiallehrerin weiterhin fest liiert, auch wenn sie seit Jahren mit lukrativen Angeboten der Konkurrenz konfrontiert wird. Eine ganze Badminton-Region gratuliert dem Paar zur Hochzeit und wünscht für den weiteren Lebensweg reichlich Glück und weiterhin durchschlagende Erfolge.
Deutsche Meisterschaften der Altersklassen – zweimal BRONZE für die SG Anspach!
(gk) Hochzufrieden kehrten die drei Teilnehmer der SG Anspach von den Deutschen Titelkämpfen in den Altersklassen aus Berlin zurück. Alexander Merget (O 40, 3. Im Mixed mit Tatjana Geibig-Krax/1. BV Maintal) sowie Jan-Lennard Hay und Ingo Waltermann (O 35, 3. im Herrendoppel) erreichten neben den Podestplätzen noch drei 5. Plätze in weiteren Disziplinen. HE: Jan-Lennard Hay, GD: Ingo Waltermann/Stefanie Struschka, HD: Alex Merget/Gerd Schönharting.
Theresa Wurm wird Deutsche Vizemeisterin bei den Juniorinnen!
(gk) Im DD und im GD reichte es diesmal nicht zu Podiumplätzen, doch im Dameneinzel ließ die 20-jährige Theresa bis zum Endspiel überhaupt nichts anbrennen. Selbst der stark eingeschätzten Julia Kunkel konnte sie im Viertelfinale in drei Sätzen das Nachsehen geben. Nach einem deutlichen Halbfinalsieg gegen Anna Bram (Horner TV) stand sie Im Endspiel der erst 18-jährigen Newcomerin Brid Stepper vom TV Marktheidenfeld gegenüber. Der erste Satz ging mit 21:12 deutlich an Brid, im zweiten Satz kam Theresa immer besser ins Spiel und hielt die Partie bis zum 19:19 offen. Zwei „Linienbälle“ zugunsten von Brid führten zum unglücklichen 19:21 Satz- und Spielverlust. Dennoch: Mit dem Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft hat Theresa einmal mehr auf ihr mögliches Potenzial aufmerksam gemacht. Auch HBV- und SGA-Trainer Franklin Wahab, der seinen Schützling betreute, zeigte sich von Theresas Leistung sehr angetan. „Theresa spürte in der entscheidenden Phase des Endspiels, dass sie schon acht Matches bestritten hatte – und die haben viel Kraft gekostet. Die SGA gratuliert Theresa zu diesem großartigen Saisonabschluss!   
SG Anspach wägt ab und nimmt Aufstiegsangebot an!
(gk) Die Sportfreunde in der Rhein-Main-Region können sich auch in der kommenden Saison wieder auf Spiele in der 1. Badminton Bundesliga freuen. Zunächst plädierte das SGA-Team in einer Mannschaftssitzung für die Annahme der Nachrücker-Aufstiegsoption, dann zog über Ostern der geschäftsführende Vorstand in einer kurzfristig einberufenen Sitzung nach. 22 Jahre in Folge tummelt sich nunmehr das Taunus-Team im Bundesligaspielbetrieb, bereits fünf Jahre davon verbrachte der Verein als Underdog in der Eliteklasse.  
„Auch in der kommenden Saison werden wir über diese Rolle wohl nicht hinauskommen“, ist sich Spielertrainer und Rekord-Bundesligaspieler Franklin Wahab sicher, „denn die Kluft zwischen den beiden höchsten deutschen Ligen scheint sich im Moment eher zu vergrößern.“ Anerkennend fügt er hinzu, dass seine Mannschaft eine überragende Saison gespielt hat, in der letztendlich nur ein „verlorenes Pünktchen“ den direkten sportlichen Aufstieg verhinderte.   
Wenn in der Spielerstatistik der Zweiten Bundesliga Süd fünf SGA-Spielernamen unter den ersten acht auftauchen, dann darf auch zurecht ein wenig sportlicher Stolz aufkommen. Für Mona Reich, Theresa Wurm und Daniel Benz ist die 1. Liga kein Neuland, doch für die anderen Team-Mitglieder ist es nun auch das Erreichen eines großen persönlichen Ziels. „Wer diese Herausforderung aus rein sportlichen Gründen nicht annimmt, wird sich auch nicht weiterentwickeln“, da ist sich Team-Kapitän Daniel Benz ganz sicher. „Sein Bestes geben und Niederlagen aushalten können – auch das hat eine Menge mit einem gesunden Sportgeist zu tun.“ Die SG Anspach weiß um den sich weiterentwickelnden professionellen Anspruch der 1. Badminton Bundesliga. Mit einem eher bescheidenen Budget und der einhergehenden regionalorientierten Personalstrategie nimmt sie wie einige Aufsteiger-Vorgänger aus der Zweiten Bundesliga Süd eher eine „exotische Rolle“ ein und wird am sportlichen Pokergeschäft der Ligagrößen vermutlich nur peripher teilhaben können. So bleibt die bodenständige Zuversicht, dass das etablierte Badminton-Oberhaus weiterhin offen ist für „Neuankömmlinge“ – auch wenn diese nicht polternd an die Tür klopfen. Die Vorfreude auf die Stars der Liga, zu denen auch die ehemaligen SGA-Aktiven Johanna Goliszewski, Samantha Barning, Andi Heinz und Lara Käpplein gehören, ist in Neu-Anspach jedenfalls groß. 
Finale furioso beschert SG Anspach den 3. Platz
(gk) „Alea iacta est“ – der Würfel ist gefallen, zumindest was die Tabellenkonstelation angeht. Vier Teams waren am letzten Punktspielwochenende der Saison angetreten, um den begehrten Aufstiegsplatz hinter dem Liga-Primus 1. BC Bischmisheim II einzunehmen. Glücklicher Vizemeister wurde letztendlich der favorisierte SV Fischbach, der in letzter Minute jedoch fast noch gestrauchelt wäre. Verursacher war das 4:4 (9:9) Unentschieden im Heimspiel gegen die SG Anspach, das sowohl Freystadt als auch Neubiberg endgültig zu potenziellen Mitkonkurrenten um den Aufstieg werden ließ.
Die Spitzenbegegnung zwischen der SGA und dem SVF war an Spannung nicht zu überbieten. Die SGA hatte den besseren Start, weil neben dem erfolggewohnten, in dieser Saison noch ungeschlagenen 1. HD (S. Ames/Benz – Geigenberger/Klein 21:15, 21:16), auch das 2. HD mit Ch. Ames/Discher hauchdünn gegen Degiuli/Felsner punktete (21:11, 14:21, 22:20). Im DD war dann das finale Glück beim SV Fischbach. Die favorisierten A. Hammes/Turner setzten sich gegen Reich/Wurm in einem kampfbetonten Spiel mit 15:21, 21:13, 21:17 durch. Nur von kurzer Dauer hatte die SGA-Freude über die 2:1-Führung Bestand, denn mit Carissa Turner (DE) und Sebastian Rduch (1. HE) traten nun die Top-Trümpfe des SVF an. Sie ließen den sehr gut startenden Daniel Benz (21:18, 21:17) bzw. Mona Reich (21:16, 21:11) leer ausgehen und wendeten das Geschehen zur 3:2-Führung der Pfälzer. Nun stand die SGA mit dem Rücken zur Wand. In der Folge entwickelte sich das GD zwischen Geigenberger/A. Hammes und S. Ames/Wurm zu einem packenden Schlüsselspiel, das mit 21:18, 21:16 das immer besser harmonierende SGA-Mixed vorne sah. So war beim 3:3-Zwischenstand noch jeder Spielausgang möglich. Gut nachzuvollziehen ist der aufstiegsrelevante Druck, der nun auf den Schultern der Akteure des 2. und 3. Herreneinzels lastete. Dass dieser Stresssituation letztendlich Philipp Discher (21:16, 21:15 gegen Till Felsner) und Christopher Klein (21:12, 21:17 gegen Christopher Ames) am besten gewachsen waren, spricht auch für eine Partie auf Augenhöhe mit einem sportlich gerechten Spielausgang.
Vor einer prächtigen Kulisse fand das letzte Saisonspiel gegen die „Reserve“ des fünffachen Deutschen Mannschaftsmeisters 1. BC Bischmisheim statt. Mit Lara Käpplein (früher SGA), Matthias Deininger und Simon Wang hatten die ehemaligen nationalen Größen und „Team-Väter“ Kristof Hopp und Marcel Reuter (im vergangenen Jahr noch Deutscher Vizemeister im HE) einige Akteure der Bischmisheimer Talentschmiede im Aufgebot, die maßgeblich zum Gewinn der Liga-Meisterschaft beigetragen hatten. Dass am Ende ein vielumjubelter 6:2-Erfolg der SGA zu Buche stand, lag vornehmlich am besonderen Siegeswillen der Benz-/Wahab-Truppe, die unbedingt die Chance auf den sportlich möglichen Aufstiegsplatz wahren wollte. Fairerweise muss jedoch auch angemerkt bleiben, dass mit Marvin Seidel (zeitgleicher Einsatz in der 1. Liga) oder Annika Horbach zwei Stamm-Aktive nicht zum Einsatz kommen konnten. Die beiden Punkte für den 1. BCB erzielten Hopp/Käpplein im GD gegen S. Ames/Wurm sowie Simon Wang gegen Christopher Ames.
Bemerkenswert, dass gleich sechs ehemalige SGA-Bundesliga-Aktive als Fans der Begegnung beiwohnten. Als sie den Zuschauern einzeln vorgestellt wurden, brauste großer Jubel auf. Immerhin können die heute 40-45-jährigen Vereins-Größen auf insgesamt knapp 1000 Einsätze im SGA-Trikot zurückblicken: Janne Vang Nielsen, Heidi Grötzner (Dössing), Oliver Kudicke, Franklin Wahab, Alexander Merget und Harald Voepel. 
Der Countdown läuft – Wimpernschlagfinale um Aufstiegsplatz
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Das Saisonfinale in der Zweiten Badminton Bundesliga ist spannungsgeladen. Während die Reserve des vielfachen Deutschen Meisters 1. BC Bischmisheim schon mal die Meisterschaftskorken knallen lassen kann, kämpfen noch vier Teams um Platz 2, der den Aufstieg in die Eliteklasse garantiert. Eigentlich hatte diesen Platz beinahe uneinholbar der SV Fischbach inne, doch zwei nicht erwartete Niederlagen an den beiden letzten Spieltagen ließen das Verfolgerfeld auf Tuchfühlung heranrücken. Nun schnuppern auch die Teams aus Neubiberg, Freystadt und Anspach dezente Morgenluft, wohl wissend dass die Hammes-Truppe alles dran setzen wird, keinen weiteren Ausrutscher zu erleiden.
Zu einem Schlüsselspiel avanciert am 13. Spieltag die Begegnung zwischen dem SV Fischbach und der SG Anspach. Mit einem Sieg kann die SGA selbst im Rennen bleiben und die Chancen der Mitbewerber erhalten. „Nur wenn wir an diesem Tag über uns hinauswachsen, haben wir eine Mini-Chance, beide Punkte zu entführen. Fischbach ist personell in der Lage, unsere Stärken gut zu kompensieren“, meint Spielertrainer Franklin Wahab anerkennend. Schon im Hinspiel hatte der SVF in der ARS-Halle ersatzgeschwächt ein 4:4 erzielt. Sollte am Samstag ein Überraschungserfolg gelingen, hätte die SGA am Sonntag mit dem 1. BC Bischmisheim II die nächste Nuss zu knacken. Der designierte Meister der 2. Liga Süd ließ zuletzt ersatzgeschwächt Punkte liegen, ist jedoch in Komplettbesetzung der unangefochtene Klassenprimus. Spannung pur ist also angesagt.
Die Begegnung in Fischbach beginnt am 21.03. bereits um 13.00 Uhr (67657 Kaiserslautern, Sporthalle des Schulzentrums Nord, Kaiserbergring 29), das letzte Saison-Heimspiel der SG Anspach gegen den 1. BC Bischmisheim findet am 22.03. um 14.00 Uhr in der Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach statt. 
Favoriten straucheln – nun spielen vier Teams um den Aufstiegsplatz
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Alfred Hitchcock hätte das Drehbuch für das Saisonfinale in der Zweiten Badminton Bundesliga nicht spannender schreiben können. Nachdem die drei führenden Mannschaften in sechs Spielen fünf Niederlagen einstecken mussten, hat sich das Feld der möglichen Aufstiegsaspiranten vor dem letzten Punktspielwochenende am 21./22. März auf vier Teams erweitert: SV Fischbach, SG Anspach, TSV Neubiberg, TSV Freystadt. Unbeantwortet wird wohl bis zum letzten Spieltag-Ballwechsel die Aufstiegswilligkeit der genannten Zweitligisten bleiben.
Die SG Anspach stieß beim TSV Freystadt auf den erwarteten Widerstand und haderte am Ende etwas mit der vermeidbaren 3:5-Niederlage vor gut 100 Zuschauern. Das Pistorius-Team wollte sich endgültig aus der Gefahrenzone befreien und tat dies absolut überzeugend. Mit dem erst am Freitag angereisten Malaien Fang Yang Lim und der nach langer Verletzungspause genesenen Julia Kunkel präsentierte sich das Team personell stärker als beim 4:4-Hinspiel in Neu-Anspach. Dabei schien der „Herren-Joker“ des Gastgebers zunächst nicht zu stechen. Das in dieser Saison noch ungeschlagene Herrendoppel Daniel Benz/Sebastian Ames zeigte nur im ersten Satz Respekt – danach sorgte es gegen Fang Yang Lim/Johannes Pistorius mit einer Bravourleistung für die überraschende 1:0-Führung der Anspacher (13:21, 21:14, 21:16). Diametralen Ausgang nahm das Damendoppel. Die erfolgsgewohnten Mona Reich/Theresa Wurm mussten sich mit 21:19, 14:21, 17:21 den sehr stark aufspielenden Julia Kunkel/Tania Jötten beugen. Durch Niederlagen im 2. HD (Christopher Ames/Philipp Discher) und im 1. HE (hier konnte der Malaie gegen Daniel Benz seine Extraklasse unter Beweis stellen) geriet die SGA mit 1:3 in Rückstand. Einmal mehr war es Mona Reich (10:1-Bilanz im Einzel), die mit einem beeindruckenden 21:16, 21:12 gegen Julia Kunkel punktete und als dann auch noch das SGA-Mixed Sebastian Ames/Theresa Wurm einen Dreisatzsieg gegen Johannes Pistorius/Tania Jötten landete, war die Begegnung wieder offen. So standen die Akteure der verbliebenen Einzel mächtig unter Druck. Obwohl Philipp Discher im 2. HE sein bestes Badminton zeigte, musste er der Routine des ukrainischen Routiniers Vladislav Druzhchenko (15:1-Saison-Bilanz) in der Endphase des 3. Satzes Tribut zollen (21:16, 15:21, 18:21). Zeitgleich wuchs im 3. HE das U 19-Talent Hannes Gerberich über sich hinaus und verpasste Christopher Ames doch etwas überraschend eine schmerzliche Zweisatzniederlage zum vielumjubelten 5:3-Sieg der Freystädter.
Das verhaltene Nachtrauern der SGA ob der vertanen Chance auf eine Punkteteilung in der Oberpfalz bekam im Sonntag-Spiel die SG Robur Zittau zu spüren. Gegen den ohne seine ausländischen Akteure angetreten designierten Absteiger, der am Vortag noch überraschend den ersatzgeschwächten 1. BV Maintal besiegt hatte, gab es einen 8:0-Erfolg, bei dem lediglich Daniel Benz/Sebastian Ames (1. HD gegen Björn Wippich/Stefan Adam) sowie Philipp Discher (2. HE gegen Marcin Nowak) über die volle Distanz gehen mussten. Spielertrainer Franklin Wahab zollte auf der Rückreise des 1400 km-Mammut-Trips allen Aktiven Lob - trotz der Niederlage in Freystadt. „Nun können wir am letzten Punktspielwochenende mit zwei Siegen sogar aus eigener Kraft noch den Aufstiegsplatz erreichen.“ Doch da müssten Siege gegen die Klassenprimi Fischbach und Bischmisheim her – und die gibt es vermutlich nicht im Doppelpack.   
SG Anspach begibt sich auf 1400 km-Tort(o)ur gen Freystadt und Zittau
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Mit viel Benzin im Tank muss die SGA am kommenden Wochenende die Reise zu den Kontrahenten in Freystadt und Zittau antreten. Neben der sportlichen Herausforderung sind an zwei Tagen ca. 1400 Reisekilometer zu bewältigen. „Das ist die Wegstrecke, die von den Zittauer Sportfreunden aufgrund der geografischen Randlage in einer Saison mehrfach zurückzulegen ist“, bemerkt Spielertrainer Franklin Wahab und lenkt den Fokus auf die Schwere der sportlichen Aufgabe. Gerade Freystadt konnte zuletzt trotz sehr guter Leistungen nicht entscheidend punkten und wird alles tun, um sich mit einem überzeugenden Heimauftritt endgültig von den drei Abstiegsplätzen zu entfernen. Im Hinspiel erreichte Freystadt ersatzgeschwächt ein 4:4 in der ARS-Halle, in Bestbesetzung ist das Team eine Spitzenmannschaft mit hohem Entwicklungspotenzial. Die SGA reist mit großem Respekt ins Bayerische, möchte aber gerne ein Pünktchen entführen. In Zittau geht die SGA nach der Papierform als Favorit an den Start. Das Team aus dem Dreiländereck liegt abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz, hat jedoch in allen bisherigen Begegnungen viel Kämpferherz bewiesen. Bestimmt will Robur Zittau zum Saisonende noch einmal auftrumpfen, um Ligareife zu beweisen. Mit insgesamt zwei Wochenend-Punkten wäre das SGA-Team zufrieden. Mit den aktuell 13:7 Punkten sitzt man sogar dem Zweitplatzierten SV Fischbach noch im Nacken, doch dieser wird sich am Wochenende wohl vorzeitig den ersehnten Aufstiegsplatz sichern.
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©2009 Lars Janßen